Das Nachrichten-Archiv

Der NABU bietet Infos und Tipps zum naturnahen Gärtnern

Am 20.09.2021 zwischen 16:00 -18:00 Uhr lädt der NABU Emsland Mitte zu einer Gartenberatung ein. Die Gartenberatung findet in der NABU Regionalgeschäftsstelle, Haselünner Straße 15 in Meppen statt. Jürgen Zwoch, Landespfleger, Karsten Osmers, Pflanzenschutzexperte und Andreas Rakers, Biologe stehen gern für Fragen bereit und haben hilfreiche Tipps und Tricks, wie ein Garten naturnah gestaltet werden kann und welche Pflanzen sich besonders dafür eignen. 

 

 

Beim Betreten der NABU Regionalgeschäftsstelle gelten die allgemeinen Coronaregelungen. 

 

Foto: NABU/Eric Neuling

KLIMASTREIK am 24.09 - seid auch dabei!

Auch in Meppen und Lingen gehen wir auf die Straßen und beteiligen uns am Klimastreik. 

Haltet euch gern den 24.09 frei und unterstützt uns dabei.

 

Weitere Infos zum Ablaufen folgen in den nächsten Tagen.

LEADER-AG Südliches Emsland lädt zum Bürgerforum ein

Die LEADER -AG Südliches Emsland lädt zum diesjährigen Bürgerforum ein. Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf dem Thema "Natur in der Stadt".  Der NABU Emsland Süd übernimmt bei der Veranstaltung die Stadtführung. Hierbei geht es auch auf das Dach vom Lookentor, dieses ist begrünt und bietet einiges an Lebensraum mitten in der Innenstadt. 

Melden Sie sich gern unter brinkschroeder@emsbueren.de oder telefonisch bei Herrn Brinkschröder unter 05903-93051125 an. 

Am 02.09 bleibt die NABU Regionalgeschäftsstelle geschlossen

Am 02.09 bleibt die NABU Regionalgeschäftsstelle leider geschlossen. Am Freitag sind wir wie gewohnt wieder für Sie da.

Europäische Fledermausnacht - 27.- 28.08.2021

Am 27.-28. August können Sie auf Exkursionen mit dem NABU Emsland/Grafschaft Bentheim mehr über Fledermäuse erfahren. Es gibt spannenden Informationen über die Nachtlebewesen und es wird mit Hilfe von sogenannten "Bat-Detektoren" die Ultraschalllaute der Fledermäuse hörbar gemacht. 

Eine Übersicht der unterschiedlichen Veranstaltung finden Sie hier. Um eine telefonische Anmeldung wird gebeten. 

Mehr Informationen über die "Schönen der Nacht" finden Sie hier.

Fotos: Silas Suntrup, auf dem ersten Foto ist ein Abendsegler zu sehen und auf dem zweiten Foto ist ein Braunes Langohr

Heute startet die zweite Zählphase des NABU-Insektensommers

Schwarzgelb, unbeliebt, aber auch unersetzlich: Wespen haben ein Imageproblem. Jetzt im Hochsommer sind die Hautflügler wieder unterwegs und stören beim Eis essen oder Grillen. Doch beim deutschlandweiten Insektensommer vom 6. bis 15. August 2021 kann man die Tiere besser kennen- und schätzen lernen. 

 Foto: NABU/M. Sieber

Foto:  NABU/Helge May

Und es soll herausgefunden werden, ob es in diesem Jahr wie vermutet aufgrund des kühlen und verregneten Frühlings weniger Wespen gibt. „Auch wenn das viele Menschen freuen dürfte – die Tiere sind enorm wichtig“, so Hanna Clara Wiegmann von der NABU Regionalgeschäftsstelle Emsland/ Grafschaft Bentheim. „Auch Wespen bestäuben Nutzpflanzen, vertilgen Schädlinge, wie Blattläuse und Spannerlarven, und nützen so in Landwirtschaft und im eigenen Garten. Außerdem beseitigen sie als geflügelte Gesundheitspolizei Aas“, so Wiegmann. Zudem müsse bei Wespen nicht gleich an einen Stich gedacht werden, wer die Tiere nicht bedränge oder nach ihnen schlage, habe wenig zu befürchten und ohnehin hat nur etwa jede fünfte der weltweit rund 137.000 Wespenarten einen Wehrstachel.

 

Um belastbare Ergebnisse zu Wespen und weiteren Insekten zu erzielen, ist es wichtig, dass möglichst viele Menschen bei der Insektenzählung mitmachen. „Im vergangenen Jahr haben wir bundesweit fast 10.000 Meldungen erhalten. Allein bei der ersten Zählung im Juni haben schon mehr als 9.000 Menschen mitgemacht“, so Hanna Clara Wiegmann.

 

 


Eine besondere Rolle beim Insektensommer spielt wie im Vorjahr der Marienkäfer, von dem es in Deutschland rund 70 Arten gibt. Hanna Clara Wiegmann: „Wir wollen herausfinden, ob der heimische Siebenpunktmarienkäfer oder der Asiatische Marienkäfer häufiger zu sehen ist. Letzterer wurde erst vor wenigen Jahrzehnten eingeschleppt. Wie weit sich die invasive Art bereits verbreitet hat, soll der Insektensommer zeigen.“ Im Juni lag der Asiatische Marienkäfer landes- und bundesweit vorne.

 

Beobachten und zählen kann man fast überall: Garten, Balkon, Park, Wiese, Wald, Feld, Teich oder Bach. Das Beobachtungsgebiet soll nicht größer sein als etwa zehn Meter in jede Richtung vom eigenen Standpunkt aus. Gezählt wird eine Stunde lang. Gemeldet werden die Beobachtungen per Online-Formular oder mit der kostenlosen Web-App „NABU Insektensommer“. Beide Meldewege sind unter www.insektensommer.de abrufbar.

 

 

Jeder gesichtete Sechsbeiner soll gezählt und gemeldet werden. Jetzt im August soll dabei auf einige häufig vorkommende Arten besonders geachtet werden: Schwalbenschwanz, Kleiner Fuchs, Ackerhummel, Blaue Holzbiene, Siebenpunkt-Marienkäfer, Streifenwanze, Blaugrüne Mosaiklibelle und Grünes Heupferd. Wer diese Tiere nicht kennt, kann sie ganz einfach mit dem NABU-Insektentrainer (www.insektentrainer.de) unterscheiden lernen. Die Daten der Zählaktion werden in Zusammenarbeit mit der Plattform www.naturgucker.de erfasst. Die Ergebnisse werden vom NABU ausgewertet und zeitnah veröffentlicht.

Foto: NABU/Marja Rottleb


Hier sind Schwalben willkommen

Bei der Familie Kramer sind Schwalben willkommen. 

Als Dankeschön würde der Familie die Plakette "Hier sind Schwalben willkommen" vom NABU verliehen. 

„Ein Königreich für die Zukunft“

Praktischer Einstieg in die Bildung für nachhaltige Entwicklung

Fortbildungsreihe für Interessierte und pädagogische Fachkräfte, 

11.09.2021 bis 05.02.2022,

6 x samstags 

im südlichen Emsland

 

 

Anmeldungen ab jetzt möglich. Hier gibt es mehr Infos und das Anmeldeformular

 

Foto: C. Kuchem

Hier sind Fledermäuse willkommen

Katja Hübner überreicht der Familie Schlösser eine Fledermausplakette.
Im Rahmen der Aktion „Fledermausfreundliches Haus“ werden Gebäude ausgezeichnet, in denen Fledermäuse geduldet oder sogar erfreut „Willkommen“ geheißen werden. Wenn auch Sie Fledermäuse willkommen heißen, dann bewerben Sie sich auch gern für eine Plakette. Mehr Infos finden sie hier

Bei der Übergabe gab es eine Überraschung für Katja Hübner. Als Dankeschön wurden ihr von der Familie Schlösser Stanzer überreicht. Einer von ihnen stanzt Fledermäuse und macht gleichzeitig Fledermaus-Konfetti. Vielen Dank für die super Überraschung!

Wechsel beim NABU Emsland Süd

Auf der Mitgliederversammlung des NABU Emsland-Süd am 15. Juni 2021 wurde ein neuer Vorstand gewählt. Notwendig wurde dies, weil der langjährige Vorsitzende Thomas Weber nach über 20 Jahren „kürzer treten“ möchte. Neuer erster Vorsitzender ist nun Bernward Rusche aus Lingen, der schon mehrere Jahre als Beirat im Vorstand mitarbeitete. Die bisherige zweite Vorsitzende Anne Risse durfte als Angestellte beim NABU der neuen Satzung nach nicht wieder kandidieren. Statt ihrer wurde Johannes Weise zum zweiten Vorsitzenden gewählt und Heiko Rebling wurde als Kassenwart bestätigt. Die erste „Amtshandlung“ von Rusche war der Dank für den großen ehrenamtlichen „öko-sozialen“ Einsatz von Thomas Weber.

Auf der gut besuchten Versammlung wurden des weiteren einige ausgewählte Projekte vorgestellt. So berichtete Dörte von Bargen über den NABU-Garten hinter dem Calvinhaus und Anne Risse, Leiterin der Kinder- und Jugendgruppen stellte die Aktivitäten in diesem Bereich vor.

 

Auf dem Foto von links: Heiko Rebling, Bernward Rusche, Thomas Weber, Johannes Weise und Anne Risse Foto: NABU

 

 

Beim Insektensommer zählen wir, was zählt

Dieses Wochenende startet der Insektensommer. Vom 04.-13.06 sind alle herzlich eingeladen eine Stunde lang Insekten zu zählen und die Ergebnisse dem NABU zu melden. Viele Tipps gibt es im Video oder hier

Erlebter Frühling - Ausstellung im Lookentor

Alle Kinder bis 13 Jahre sind eingeladen uns ihre Ergebnisse, Kunstwerke und/ oder Notizen vom Erlebten Frühling zuschicken, die dann im Lookentor ausgestellt werden. 

NAJU-Kindergruppen Neugründung in Emsbüren

Bei Interesse melden Sie sich gern unter sonja.schraeer@web.de

 

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Das Trillern des Rotmilans hört sich sehr melancholisch an ­– dabei ist er der bunteste unter den Greifvögeln und gehört zu Europas Kulturfolgern. 

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Ab dem 18. Jahrhundert prangte auf dem Wappen der sturen Friesen ein Adler: das Symbol für die Freiheitsrechte der Friesen. Weltweit steht der Greifvogel für Mut, Weitblick und ewiges Leben. Aber was genau faszinierte unsere Vorfahren an dem Seeadler? 

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